Ergebnisse der Umfrage: Wichtige Erkenntnisse zur Doppelraumnutzung

Ergebnisse der Umfrage: Wichtige Erkenntnisse zur Doppelraumnutzung

Die jüngste Umfrage zur Frage der Doppelraumnutzung von Klassenräumen durch die Schulkindbetreuung liefert spannende Einblicke in die Meinungen der Teilnehmer. Insgesamt haben 106 Personen an der Umfrage teilgenommen. Es ist jedoch zu beachten, dass diese Umfrage nicht repräsentativ ist, sondern lediglich eine Momentaufnahme der Meinungen darstellt. Hier sind die zentralen Ergebnisse im Detail:

1. Bewertung der Maßnahmen

Die allgemeine Stimmung unter den Teilnehmern ist gemischt, mit einer deutlichen Mehrheit, die die geplanten Maßnahmen als „eher positiv“ bewertet. Dennoch gibt es eine nicht zu unterschätzende Gruppe, die Bedenken äußert, insbesondere im Hinblick auf praktische Herausforderungen.

2. Wahrgenommene Vorteile

Eine Vielzahl von Teilnehmern sieht Vorteile der Maßnahmen. Am häufigsten genannt wurden:

  • Kosteneinsparungen für die Stadt
  • Verbesserte Nutzung bestehender Ressourcen

Die hohe Zustimmung zu diesen Punkten unterstreicht, dass die Maßnahmen als sinnvoll und wirtschaftlich effizient wahrgenommen werden.

3. Geäußerte Bedenken

Auf der anderen Seite wurden auch kritische Stimmen laut, die vor möglichen Nachteilen warnen. Häufig genannte Herausforderungen umfassen:

  • Logistische Schwierigkeiten und Planungsaufwand
  • Mögliche Einschränkungen der pädagogischen Qualität

Diese Bedenken verdeutlichen, dass bei der Umsetzung der Maßnahmen eine klare Kommunikation und detaillierte Planung entscheidend sind, um das Vertrauen der Beteiligten zu stärken.

4. Haltung zu den Maßnahmen

Die Meinungen zur Sinnhaftigkeit der Maßnahmen zeigen ein gemischtes Bild:

  • Ein Großteil der Teilnehmer hält die Maßnahmen für sinnvoll oder zumindest für diskutierbar, sofern Anpassungen vorgenommen werden.
  • Eine kleinere, aber klare Gruppe sieht die Maßnahmen kritisch.

5. Freitextantworten

In den Freitextfeldern wurden differenzierte Perspektiven sichtbar. Einige Teilnehmer betonten, dass bei der Umsetzung besonders die Bedürfnisse der Kinder im Vordergrund stehen müssen. Andere äußerten konkrete Verbesserungsvorschläge, wie eine verstärkte Nutzung von Fachräumen oder eine präzisere Abstimmung der Maßnahmen auf den Alltag der Schulen.

Fazit

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen sowohl Potenziale als auch Herausforderungen der geplanten Maßnahmen auf. Während viele Teilnehmer die Vorteile betonen, gibt es klare Hinweise darauf, dass eine erfolgreiche Umsetzung nur mit intensiver Vorbereitung und einem Fokus auf Kommunikation und Transparenz gelingen kann. Die gemischten Meinungen verdeutlichen, dass ein Dialog mit allen Beteiligten wichtig ist, um eine breite Akzeptanz zu erreichen.

Diese Ergebnisse bieten eine wertvolle Grundlage für die weiteren politischen Diskussionen und die Optimierung der Maßnahmen. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für ihre Beiträge und das konstruktive Feedback!

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    Da stimme ich Ihnen in weiten Teilen zu – insbesondere was die Notwendigkeit angeht, diesen „Schandfleck“ endlich sinnvoll zu entwickeln. Eine wirtschaftliche Nutzung mit dem Ziel, neue Arbeitsplätze und Steuereinnahmen zu generieren, ist aus Sicht der CDU absolut wünschenswert. Was mögliche Ansiedlungen wie DHL betrifft: Bisher liegen uns[…]
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    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum Artikel – auch wenn der Ton wieder einmal mehr auf Provokation als auf konstruktiven Austausch abzielt. Ich möchte dennoch auf Ihre Punkte eingehen: Warum wird das Personal in der Verwaltung aufgestockt? Ein Großteil der neuen Stellen resultiert aus rechtlichen Verpflichtungen. Ein Teil der nicht[…]
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    Die Annahme ergibt sich direkt aus den im Artikel genannten Punkten.
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    Warum wird das Personal in der Verwaltung aufgestockt.? Warum investiert die Stadtsparkasse in Holm und nicht in Wedel? Warum wird die Sparkasse nicht zu Geld gemacht? Letztendlich wundert mich auch folgendes: Wo war die CDU in den letzten 12 Jahren? Soweit ich mich erinnere, wurde Niels Schmidt urch die CDU[…]
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    Worauf beruht die Annahme, das sich kein Investor für ein privat betriebenes Bad finden würde ?  
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    Frank fuchs kommentierte auf Samstag, 22. März 2025 07:27
    Fest steht, das das Gelände im jetzigen Zustand einen Schandfleck darstellt. Man sollte jede Möglichkeit nutzen, dort ein Unternehmen anzusiedeln. Wenn DHL in Wedel investieren möchte, wird doch sicherlich so etwas wie eine Machbarkeitsstudie existieren,auf die man aufbauen könnte. Es ist doch so: Ohne zusätzliche Steuereinnahmen kein Raum fü[…]
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    Renate Palm kommentierte auf Freitag, 21. März 2025 20:04
    Ein Hinweis. Bei einem Betriebsübergang nach § 613a BGB werden auch die Arbeitsverträge übernommen. Eine Kündigung der Arbeitnehmer ist rechtlich selten durchsetzbar.