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Moin und einen schönen Sonntag, Wedel!

Jan Luechau 08. Februar 2026
Keine Kommentare zu “Moin und einen schönen Sonntag, Wedel!”

 

Haben Sie sich auch gefragt, wie unsere Stadt die kommenden finanziellen Stürme überstehen will? Während wir um Millionenförderungen für die Badebucht bangen, rückt das Ende unseres Eigenkapitals bedrohlich näher. Die Stadt steht am finanziellen Scheideweg, und die Entscheidungen der nächsten Wochen werden das Gesicht Wedels prägen.

 

Hier sind die Highlights:

🌊 Badebucht-Millionen: Alles auf eine Karte?

Das Bundesprogramm für Sportstättensanierung ist 20-fach überzeichnet – auf jeden Euro kommen 20 Euro an Anträgen. Wedel hofft auf bis zu 8 Millionen Euro für die Badebucht. Doch die Strategie, gleichzeitig Anträge für das Elbestadion, das JRG und den Freizeitpark zu stellen, birgt Risiken: Wir könnten uns durch gegenseitige Verdrängung in Berlin selbst im Weg stehen. Daher hat der Rat diese Förderanträge erst einmal auf Eis gelegt und seine Priorität auf die Förderung der Badebucht gesetzt.

  

💰 Haushaltskrise: Zwischen Grundsteuer-Erhöhung und „Wünsch-dir-was“

Die nackten Zahlen sind alarmierend: Bis 2030 droht ein negatives Eigenkapital, während die Kassenkredite immer weiter steigen. Um das Defizit zu drücken, steigt die Grundsteuer B auf 630 %. Trotz dieser Last für die Bürger kritisiere ich die mangelnde Disziplin in der Politik: Neue Ausgaben wie die PiA-Stellen werden ohne Kompensation beschlossen, während Sparvorschläge bei freiwilligen Leistungen als unverbindliche „Prüfaufträge“ abgetan werden.

 

👉 Analyse: Wedel am finanziellen Scheideweg | Meinung: Schwarzer Tag für die Finanzen

 

🏫 Elbschule & Kita Löwenzahn: Neue Wege für die Bildung

Es gibt auch konstruktive Ansätze: CDU und WSI schlagen vor, der Elbschule eine Heimat auf dem Gelände des Förderzentrums zu geben. Dies könnte die Stadtkasse jährlich um 400.000 € bis 500.000 € entlasten. Gleichzeitig konkretisieren sich die Pläne für den Neubau der Kita Löwenzahn am Standort Voßhagen, da das alte Gebäude abgängig ist. Eine Container-Interimslösung für 610.000 € soll den Betrieb sichern.

 

👉 Der Plan für die Elbschule | Details zum Kita-Neubau

 

⚓️ „Boutique Hafen“ & P+R-Anlage

Der Schulauer Hafen soll zum „Boutique Hafen“ werden – mit Hausbooten und Gastronomie, aber ausdrücklich ohne „Wohlstandsghetto“ zu sein. Für die durch Brand geschädigte P+R-Anlage am Bahnhof fordert die CDU nun Tempo bei der Neuausrichtung, eventuell durch eine öffentlich-private Partnerschaft (PPP), um Wohnraum und Parken zu kombinieren.

 

👉 Zukunftsentscheidungen Schulauer Hafen | P+R-Anlage am Bahnhof


📋 Wedel-Termin-Quickie: Hier wird entschieden

  • Dienstag, 10.02. (18:30 Uhr): Planungsausschuss – Nutzungskonzept Stadthafen und Gedenkort Possehl-Gelände. 
  • Mittwoch, 11.02. (19:00 Uhr): BKS-Sitzung – Fokus auf Kita-Neubau Löwenzahn und Finanzen der Kitas.
  • Donnerstag, 12.02. (19:00 Uhr): UBF-Sitzung – Anträge zum Straßenbau und mögliche Straßenausbaubeiträge.
  • Montag, 16.02. (18:30 Uhr): Haupt- und Finanzausschuss (HFA) – Beratung zum Doppelhaushalt 2026/2027.

Geschafft! Jetzt sind Sie bestens vorbereitet. Transparenz ist die Basis für gute Politik – teilen Sie diesen Newsletter gerne mit Ihren Nachbarn.

 

Ich wünsche Ihnen einen entspannten Wochenstart!

 

Beste Grüße
Ihr Jan Luechau

CDU und WSI: Gemeinsamer Plan für die Elbschule – Eine Chance für Wedel

Jan Luechau 07. Februar 2026
Keine Kommentare zu “CDU und WSI: Gemeinsamer Plan für die Elbschule – Eine Chance für Wedel”

In der Wedeler Kommunalpolitik steht eine wegweisende Entscheidung an. Als Betreiber dieser Seite ist es mir wichtig, Sie frühzeitig über ein Projekt zu informieren, das nicht nur eine Lösung für unsere Schullandschaft bietet, sondern auch unseren städtischen Haushalt massiv entlasten könnte. Zusammen mit der WSI-Fraktion hat die CDU einen Antrag auf den Weg gebracht, um der Elbschule eine dauerhafte Heimat auf dem Gelände des Förderzentrums zu geben.

Der Fahrplan: Der Antrag geht nun in die Beratungen im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport (BKS) sowie in den Haupt- und Finanzausschuss (HFA). Die finale Entscheidung fällt der Rat der Stadt Wedel in seiner Sitzung am 26. Februar 2026.


Warum dieser Antrag für Wedel so wichtig ist

Die Elbschule wächst stetig: Für das Schuljahr 2027/2028 werden bereits 139 Kinder aus Wedel erwartet. Ohne dieses Angebot müssten diese Schüler in den ohnehin schon belasteten staatlichen Schulen untergebracht werden. Doch die Schule braucht dringend einen neuen Standort, da die Genehmigung am Mühlenweg Mitte 2027 ausläuft.

1. Finanzielle Entlastung für den Steuerzahler

Das Förderzentrum ist sanierungsbedürftig. Unser Plan sieht vor, dass der Schulträger das Gelände übernimmt und sämtliche Kosten für den Abriss sowie den Neubau trägt. Die Ersparnis für Wedel: Durch den Wegfall der Aufwendungen spart die Stadt jährlich zwischen 400.000 € und 500.000 €.

Zudem sind in den nächsten Jahren Investitionskosten in Höhe von rund 300.000€ in den Haushalt eingestellt. Auch diese würden wegfallen.

2. Schnelle Umsetzung durch Modulbauweise

Zeit ist der entscheidende Faktor. Während öffentliche Bauvorhaben oft Jahre dauern, setzt die Elbschule auf eine nachhaltige Holzmodulbauweise. Das Gebäude samt Sporthalle kann innerhalb von nur zehn Monaten schlüsselfertig errichtet werden. Ziel ist es, den Baubeginn bereits für das 2. Halbjahr 2026 zu ermöglichen.

3. Mehrwert für Vereine und Sport

Besonders erfreulich für unsere Sportstadt: Die neu gebaute Sporthalle wird ausdrücklich auch den Wedeler Sportvereinen und der Moorwegschule für den Übungs- und Spielbetrieb zur Verfügung stehen. Wir erhalten also moderne Sportflächen zum Nulltarif für die Stadtkasse.

Was passiert mit Musikschule und VHS?

Immer wieder gab es Überlegungen, die Musikschule oder die VHS im Förderzentrum unterzubringen. Wir sind der festen Überzeugung: Diese Einrichtungen können problemlos in anderen städtischen Bestandsgebäuden geplant werden. Der Standort am Förderzentrum sollte für die Elbschule reserviert werden, um die größte Hebelwirkung für den Haushalt und die Schulinfrastruktur zu erzielen.


Meine Meinung:

"Wir haben hier die seltene Gelegenheit, ein drängendes Standortproblem zu lösen und gleichzeitig den städtischen Haushalt um fast eine halbe Million Euro pro Jahr zu entlasten. Es ist ein pragmatisches Konzept, das zeigt, wie Kooperationen zwischen Stadt und privaten Trägern funktionieren können."

Ich werde Sie hier auf wedel-politik.de über den Verlauf der Ausschusssitzungen und die Entscheidung auf dem Laufenden halten.

20-fache Überzeichnung: Bringen zusätzliche Anträge die Badebucht-Millionen in Gefahr?

Jan Luechau 28. Januar 2026
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Die Konkurrenz um die Bundesförderung für Sportstätten hat eine neue, besorgniserregende Dimension erreicht. Das aktuelle Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ ist bundesweit 20-fach überzeichnet. Das bedeutet konkret: Auf jeden verfügbaren Euro kommen Anfragen im Wert von 20 Euro.

Vor diesem Hintergrund steht die Kommunalpolitik in Wedel am kommenden Donnerstag vor einer kritischen Richtungsentscheidung, die über Millionenbeträge für unsere Stadt entscheiden könnte.

Die Badebucht: Unser Projekt mit höchster Priorität

Unser wichtigstes Vorhaben ist unbestritten die Badebucht. Mit einem Investitionsvolumen von rund 15,3 Millionen Euro und einer erhofften Förderung von bis zu 8 Millionen Euro ist dieses Projekt das Rückgrat unserer Sportstättensanierung. Die Projektskizze wurde bereits eingereicht, doch die enorme Überzeichnung des Bundesprogramms macht deutlich, dass nur eine absolute Minderheit der Projekte bundesweit eine Zusage erhalten wird.

Das Risiko zusätzlicher Anträge

Trotz dieser Ausgangslage stehen am Donnerstag drei weitere Vorhaben zur Abstimmung im Rat:

  • Modernisierung der Laufbahn im Elbestadion
  • Grundsanierung der Sportanlage am Johann-Rist-Gymnasium (JRG)
  • Umbau des östlichen Tennenplatzes im Freizeitpark

Was auf den ersten Blick nach einer Maximierung der Chancen aussieht, bereitet uns in der aktuellen Situation große Sorgen.

Unsere Sorge: Die Gefahr der gegenseitigen Verdrängung

Wir befürchten, dass wir uns durch eine Vielzahl von Anträgen selbst im Weg stehen könnten. Wenn eine Kommune mehrere Projekte gleichzeitig für denselben Fördertopf ins Rennen schickt, zwingt dies die Entscheider in Berlin zu einer internen Abwägung.

Unsere größte Sorge ist konkret: Sollte der Bund ein kleineres Projekt – etwa die Sanierung der Laufbahn – zur Förderung auswählen, sinkt die Wahrscheinlichkeit massiv, dass zeitgleich auch das Millionen-Projekt Badebucht bewilligt wird. Ein „Trostpreis“ für ein kleineres Vorhaben wäre ein herber Rückschlag, wenn dadurch die dringend benötigten Fördermittel für unser Hallenbad blockiert werden.

Fazit: Fokus statt Risiko

In einem derart überlaufenen Wettbewerb ist eine klare Schwerpunktsetzung oft der Schlüssel zum Erfolg. Wir müssen uns fragen, ob wir durch das Nachschieben weiterer Anträge die Erfolgsaussichten für die Badebucht schmälern. Ein unmissverständliches Signal nach Berlin – mit Fokus auf unsere absolute Priorität 1 – halten wir strategisch für den sichereren Weg, um die Zukunft unserer Sportlandschaft in Wedel zu sichern.

Moin und einen schönen Sonntag, Wedel!

Jan Luechau 25. Januar 2026
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Haben Sie sich auch schon gefragt, wie sich unsere Stadt in den nächsten Jahren verändern wird? In dieser Woche wurde es konkret: Während das Land Millionen für unsere Infrastruktur bereitstellt, wird im Rathaus darüber gestritten, wie „grün“ ein privater Neubau sein muss, bevor er genehmigt wird.

Ich habe die Fakten und die Hintergründe für Sie aufbereitet.

Hier sind die Highlights der Woche:
  • 🗞️ Medien-Update – Warum ich das neue Portal wedel-klartext.de begrüße
  • 🛒 Lidl-Neubau – Die Pläne für die moderne „Metropolfiliale“
  • ⚠️ Meinung – Risiko Investitionshemmnis: Wo liegen die Grenzen?
  • 💰 Millionen-Regen – 15,26 Millionen Euro für Wedel
  • 🏛️ Haushalt & Sicherheit – Die Themen der HFA-Sitzung

🗞️ Lokaljournalismus: Ein starkes Signal für Wedel

Die Wedeler Medienlandschaft wächst: Seit dem 1. Januar ist wedel-klartext.de online. Ich begrüße diese neue, unabhängige Stimme ausdrücklich. In Zeiten, in denen auf Facebook und YouTube oft Halbwahrheiten dominieren, ist journalistische Sorgfalt das „Immunsystem“ unserer Stadt. Recherche statt Gerücht – das ist der Standard, den wir für eine sachliche Debatte brauchen.

Zum Artikel auf wedel-politik.de

🛒 Lidl an der Rissener Straße: Die Fakten zum Neubau

Lidl plant den großen Wurf: Die Filiale von 1999 soll bis 2029 durch eine moderne „Metropolfiliale“ ersetzt werden. Parken im Erdgeschoss, Einkaufen im Obergeschoss – ein spannendes Konzept.

  • Mehr Platz: Verkaufsfläche wächst auf ca. 1.633 qm.
  • Ökologisch: PV-Anlage, Dachbegrünung und Wärmerückgewinnung sind fest eingeplant.
  • Modern: E-Ladesäulen und hochwertige Fahrrad-Infrastruktur.
Alle Details zum Bauprojekt

⚠️ Kommentar: Klimaschutz vs. Investitionshemmnis

Obwohl Lidl bereits hohe Standards plant, gehen die Forderungen der Grünen-Fraktion noch deutlich weiter. Hier stellt sich eine kritische Frage für Wedel: Überfordern wir private Investoren? Wer die Hürden zu hoch schraubt, riskiert, dass wichtige Versorger und Steuerzahler den Rückzug antreten. Ökologische Ziele müssen mit wirtschaftlicher Realität vereinbar bleiben.

Meine Analyse zur Debatte

💰 Sondervermögen: 15,26 Millionen Euro für Wedel

Das Land Schleswig-Holstein hat die Karten auf den Tisch gelegt: Wedel erhält exakt 15.262.018,19 Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“. Doch was bedeutet das für uns? Anders als man hoffen könnte, sollten diese Mittel besser nicht in neue „Leuchtturmprojekte“ fließen. In der aktuellen Haushaltslage ist das Geld vielmehr ein wichtiger Hebel zur Stabilisierung: Es sichert bereits geplante Investitionen ab und sorgt dafür, dass der Schuldenberg für zwingend notwendige Sanierungen nicht noch schneller wächst.

👉 Die Analyse: Was die Finanzspritze bewirkt

📋 Wedel-News-Quickie

  • Sicherheit im Rathaus: Aufgrund von Vorfällen investiert Wedel künftig in einen Sicherheitsdienst (ca. 55.000 €/Jahr). Zum SHZ-Artikel
  • Haushaltsnot: Das Defizit wächst – jede freiwillige Leistung steht auf dem Prüfstand. Zum HFA-Bericht »
  • Mitmachen: Die Redaktion von wedel-klartext.de sucht Ihre Meinung! Was bewegt Sie in Wedel? Zur Umfrage »
  • Ratssitzung: Am 29. Januar (19:00 Uhr) geht es um das „Mittendrin“ und den Haushalt. Tagesordnung ansehen »

Geschafft! Jetzt sind Sie bestens vorbereitet für die kommende Woche. Transparenz lebt vom Dialog – teilen Sie diesen Newsletter gerne mit Ihren Nachbarn und Freunden.

Ich wünsche Ihnen einen entspannten Wochenstart!

Beste Grüße
Ihr Jan Luechau

 

Neuer Lokaljournalismus für Wedel: Ein Gegengewicht zu Desinformation und Fake-News

Jan Luechau 25. Januar 2026
Keine Kommentare zu “Neuer Lokaljournalismus für Wedel: Ein Gegengewicht zu Desinformation und Fake-News”

Die Wedeler Medienlandschaft hat sich zum 1. Januar 2026 entscheidend verändert: Mit dem Start des Informationsportals wedel-klartext.de hat unsere Stadt eine neue, unabhängige Stimme erhalten. Als Betreiber von wedel-politik.de begrüße ich diese Entwicklung ausdrücklich, da qualitativ hochwertiger Lokaljournalismus das Fundament für eine sachliche politische Debatte ist.

Journalismus als „Immunsystem“ unserer Stadt

Es ist meine Hoffnung, dass dieses neue Portal als wirksames Gegengewicht zu der zunehmenden Verbreitung von „Fake-News“ fungiert. Insbesondere auf Plattformen wie YouTube und Facebook gewinnen oft Stimmen an Reichweite, die durch Zuspitzung, Halbwahrheiten oder gar gezielte Desinformation das politische Klima belasten.

Ein journalistisch geführtes Medium setzt hier wichtige Standards entgegen:

  • Recherche statt Gerücht: Während anonyme Profile oft ungeprüfte Behauptungen streuen, verpflichten sich ausgebildete Journalisten der Sorgfaltspflicht. Fakten werden geprüft und – was besonders wichtig ist – in den richtigen Kontext gesetzt.
  • Verantwortung statt Anonymität: Journalismus gibt der Nachricht ein Gesicht. Das schafft Vertrauen und grenzt sich klar von der destruktiven Dynamik anonymer Kommentarspalten ab.

Aktuelle Initiative: Bürger geben „Klartext“

Wie wichtig der Redaktion der direkte Austausch ist, zeigt die aktuelle Umfrage: „Wedel – Was meinen Sie?“ (veröffentlicht am 24. Januar 2026). Die Journalisten Jörg Frenzel und Michael Rahn möchten wissen, was die Menschen in Wedel wirklich bewegt. Ob es um das soziale Netz, den Schulauer Hafen, Steuern oder die Integration geht: Hier wird nach fundierten Meinungen gesucht, die zur positiven Entwicklung unserer Stadt beitragen.

Um sicherzustellen, dass die Debatte sachlich bleibt, müssen Einsendungen für die Redaktion identifizierbar sein (z. B. durch Angabe einer Telefonnummer). So wird sichergestellt, dass echte Wedeler Stimmen gehört werden und kein Raum für manipulierte Meinungsmache bleibt.

Jetzt Mitmachen:

Beiträge zur Umfrage können bis zum 6. Februar 2026 unter dem Betreff „Klartext-Umfrage“ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gesendet werden.

Den vollständigen Aufruf zur Mitgestaltung finden Sie hier:
wedel-klartext.de/zeitgeschehen/wedel-was-meinen-sie/


Mein Fazit als Kommunalpolitiker

Für uns in der Politik bedeutet ein solches Portal eine Herausforderung und Chance zugleich: Kritik wird fundierter, aber auch die Verbreitung von Fakten wird verlässlicher. Ich lade alle Leserinnen und Leser von wedel-politik.de ein, dieses neue Angebot zu nutzen und sich an der Umfrage zu beteiligen. Nur durch den Austausch von echten Argumenten können wir Wedel gemeinsam voranbringen.

  1. Neujahrsempfang 2026 in Wedel: Zwischen Haushaltsrealität und Krisenmanagement
  2. HFA-Sitzung Wedel: Haushaltsdebatte, Sicherheit im Rathaus und „Mittendrin“
  3. Sondervermögen Infrastruktur: Wedel erhält 15,26 Millionen Euro
  4. Bombenentschärfung in Wedel: 6000 Haushalte evakuiert – Einsatz endet erfolgreich

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