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🛑 Haushalt abgelehnt: Verantwortung für Wedels Zukunft!

Jan Luechau 01. März 2026
Keine Kommentare zu “🛑 Haushalt abgelehnt: Verantwortung für Wedels Zukunft!”

Die CDU Wedel hat am vergangenen Donnerstag dem städtischen Haushalt die Zustimmung verweigert. Dieser Schritt war angekündigt und konsequent: Ohne einen verbindlichen Begleitbeschluss zur Haushaltskonsolidierung ist dieser Haushalt für uns nicht zustimmungsfähig.

Warum wir „Nein“ gesagt haben

Allen Beteiligten war klar: Wenn der Begleitbeschluss abgelehnt wird, scheitert der Haushalt. Dass dieser Beschluss trotz des zuvor im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) mühsam erarbeiteten Kompromisses keine Mehrheit fand, kam völlig überraschend.

Die CDU bleibt ihrer Linie treu, die sie seit vielen Jahren verfolgt: Wir stehen für eine solide Finanzpolitik – unabhängig vom Parteibuch der Verwaltungsspitze. Ein Haushalt ohne klare Sparvorgaben gibt der Stadt keine Richtung, sondern führt sie tiefer in die Krise.

Die nackten Zahlen der Schuldenfalle:

Der aktuelle Haushalt ist das Ergebnis jahrelanger Verweigerung einer echten strukturellen Konsolidierung. Die Folgen sind dramatisch:

  • 📉 150 Mio. € drohende Gesamtverschuldung.

  • 📉 52 Mio. € geplante Finanzmittelfehlbeträge.

  • 📉 85 Mio. € Grenze bei den Kassenkrediten wird bald erreicht.

Wedel steckt in einer Schuldenfalle, vor der wir seit Jahren eindringlich gewarnt haben.

Respekt vor der Verwaltung – aber es reicht noch nicht

Wir betonen ausdrücklich: Das ist nicht die Schuld der aktuellen Verwaltungsspitze. Sie hat vor einem Jahr einen Haushalt übernommen, der bereits seit Jahren tief im Defizit steckte. Die bisherigen Bemühungen der Verwaltung haben bereits zu signifikanten Einsparungen geführt, wie sie bisher kaum erreicht wurden.

Doch das alleine reicht nicht aus, um das Ruder herumzureißen. Es müssen weitere, mutige strukturelle Maßnahmen auf den Weg gebracht werden.

Wie geht es weiter?

Wir haben unsere Kompromissbereitschaft im HFA gezeigt. Jetzt liegt es an den politisch Verantwortlichen im Rat, einen gangbaren Weg zu finden. Wir sind bereit für Lösungen, die Wedel wieder finanziell handlungsfähig machen!

 

Haushaltswende 2028: Ein erster Schritt ist getan – aber reicht das Tempo?

Jan Luechau 18. Februar 2026
Keine Kommentare zu “Haushaltswende 2028: Ein erster Schritt ist getan – aber reicht das Tempo?”

Am vergangenen Montag stand eine wegweisende Entscheidung im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) an. Unser Haushaltsbegleitbeschluss zur Satzung 2026/2027 wurde beraten und mit einer Mehrheit dem Rat zur Annahme empfohlen. Das Ziel ist klar: Wir müssen die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt sichern, bevor uns der Spielraum endgültig ausgeht.

Die nackten Zahlen: Warum wir jetzt handeln müssen

Die finanzielle Lage Wedels ist mehr als ernst. Bis zum Jahr 2028 klafft in unserer Finanzplanung eine Lücke von rund 50 Millionen Euro. Da uns die nötige Liquidität fehlt, müssen wir diese Defizite faktisch über Kassenkredite – also den städtischen Dispo – finanzieren.

Besonders besorgniserregend: Unser Eigenkapital, das 2011 noch bei rund 83 Millionen Euro lag, schmilzt rapide dahin und droht ohne Gegensteuern ins Negative zu rutschen. Wir verbrauchen aktuell die Substanz künftiger Generationen.

Unsere Kernforderungen für einen stabilen Haushalt

Die CDU-Fraktion hat deshalb klare Leitplanken für die kommenden Jahre definiert:

  • Ziel 2028: Wir halten am Ziel fest, bis zum Haushaltsjahr 2028 ein defizitfreies Ergebnis zu erreichen.
  • Echte Kompensation: Neue freiwillige Leistungen darf es nur noch geben, wenn sie an anderer Stelle durch echte, dauerhafte Einsparungen gegenfinanziert werden. Ein „späteres Sparen“ oder die Finanzierung über neue Kredite ist keine echte Kompensation.
  • Effizienz bei Bildungs- und Kultureinrichtungen: Wir fordern für die Stadtbücherei, die Musikschule und die VHS Konzepte, um einen Kostendeckungsgrad von 80% der laufenden Betriebs- und Personalkosten zu erreichen.
  • Der Hintergrund: Interkommunale Vergleiche zeigen, dass Wedel im Vergleich zu Städten wie Elmshorn, Pinneberg oder Reinbek teilweise deutlich höhere Zuschüsse leistet.

Der HFA-Kompromiss: Licht und Schatten beim Personal

Ein zentraler Punkt unseres Antrags war die Reduzierung der Personalkosten. Wir hatten ursprünglich ein Szenario gefordert, das aufzeigt, wie die Verwaltung ab 2028 mit 10% weniger Personalkosten gegenüber dem Niveau von 2026 arbeiten kann – und zwar durch strukturelle Optimierungen, Digitalisierung und natürliche Fluktuation.

Hier gab es im Ausschuss eine deutliche Änderung: Auf Antrag der SPD wurde dieses Ziel im Empfehlungsbeschluss auf lediglich 2% zusammengestrichen.

Meine Einschätzung dazu: Es ist gut, dass der Antrag grundsätzlich eine Mehrheit fand. Doch wir müssen ehrlich sein: Ob eine Einsparung von nur 2% bei den Personalkosten ausreicht, um die massive strukturelle Schieflage von 50 Millionen Euro zu beheben, ist fraglich. Personalaufwendungen sind ein wesentlicher Ausgabenblock, den wir langfristig anpassen müssen, wenn wir die dauernde Leistungsfähigkeit Wedels wiederherstellen wollen.

Wie geht es weiter?

Die finale Entscheidung fällt nun in der kommenden Ratsversammlung. Wir werden weiterhin dafür werben, dass wir nicht nur an den Symptomen herumdoktern, sondern die Ursachen der Krise mutig angehen. Ein „Weiter so“ können wir uns angesichts der drohenden Überschuldung nicht leisten.

Hier geht's zum Haushaltsbegleitbeschluss.

Moin und einen schönen Sonntag, Wedel!

Jan Luechau 08. Februar 2026
Keine Kommentare zu “Moin und einen schönen Sonntag, Wedel!”

 

Haben Sie sich auch gefragt, wie unsere Stadt die kommenden finanziellen Stürme überstehen will? Während wir um Millionenförderungen für die Badebucht bangen, rückt das Ende unseres Eigenkapitals bedrohlich näher. Die Stadt steht am finanziellen Scheideweg, und die Entscheidungen der nächsten Wochen werden das Gesicht Wedels prägen.

 

Hier sind die Highlights:

🌊 Badebucht-Millionen: Alles auf eine Karte?

Das Bundesprogramm für Sportstättensanierung ist 20-fach überzeichnet – auf jeden Euro kommen 20 Euro an Anträgen. Wedel hofft auf bis zu 8 Millionen Euro für die Badebucht. Doch die Strategie, gleichzeitig Anträge für das Elbestadion, das JRG und den Freizeitpark zu stellen, birgt Risiken: Wir könnten uns durch gegenseitige Verdrängung in Berlin selbst im Weg stehen. Daher hat der Rat diese Förderanträge erst einmal auf Eis gelegt und seine Priorität auf die Förderung der Badebucht gesetzt.

  

💰 Haushaltskrise: Zwischen Grundsteuer-Erhöhung und „Wünsch-dir-was“

Die nackten Zahlen sind alarmierend: Bis 2030 droht ein negatives Eigenkapital, während die Kassenkredite immer weiter steigen. Um das Defizit zu drücken, steigt die Grundsteuer B auf 630 %. Trotz dieser Last für die Bürger kritisiere ich die mangelnde Disziplin in der Politik: Neue Ausgaben wie die PiA-Stellen werden ohne Kompensation beschlossen, während Sparvorschläge bei freiwilligen Leistungen als unverbindliche „Prüfaufträge“ abgetan werden.

 

👉 Analyse: Wedel am finanziellen Scheideweg | Meinung: Schwarzer Tag für die Finanzen

 

🏫 Elbschule & Kita Löwenzahn: Neue Wege für die Bildung

Es gibt auch konstruktive Ansätze: CDU und WSI schlagen vor, der Elbschule eine Heimat auf dem Gelände des Förderzentrums zu geben. Dies könnte die Stadtkasse jährlich um 400.000 € bis 500.000 € entlasten. Gleichzeitig konkretisieren sich die Pläne für den Neubau der Kita Löwenzahn am Standort Voßhagen, da das alte Gebäude abgängig ist. Eine Container-Interimslösung für 610.000 € soll den Betrieb sichern.

 

👉 Der Plan für die Elbschule | Details zum Kita-Neubau

 

⚓️ „Boutique Hafen“ & P+R-Anlage

Der Schulauer Hafen soll zum „Boutique Hafen“ werden – mit Hausbooten und Gastronomie, aber ausdrücklich ohne „Wohlstandsghetto“ zu sein. Für die durch Brand geschädigte P+R-Anlage am Bahnhof fordert die CDU nun Tempo bei der Neuausrichtung, eventuell durch eine öffentlich-private Partnerschaft (PPP), um Wohnraum und Parken zu kombinieren.

 

👉 Zukunftsentscheidungen Schulauer Hafen | P+R-Anlage am Bahnhof


📋 Wedel-Termin-Quickie: Hier wird entschieden

  • Dienstag, 10.02. (18:30 Uhr): Planungsausschuss – Nutzungskonzept Stadthafen und Gedenkort Possehl-Gelände. 
  • Mittwoch, 11.02. (19:00 Uhr): BKS-Sitzung – Fokus auf Kita-Neubau Löwenzahn und Finanzen der Kitas.
  • Donnerstag, 12.02. (19:00 Uhr): UBF-Sitzung – Anträge zum Straßenbau und mögliche Straßenausbaubeiträge.
  • Montag, 16.02. (18:30 Uhr): Haupt- und Finanzausschuss (HFA) – Beratung zum Doppelhaushalt 2026/2027.

Geschafft! Jetzt sind Sie bestens vorbereitet. Transparenz ist die Basis für gute Politik – teilen Sie diesen Newsletter gerne mit Ihren Nachbarn.

 

Ich wünsche Ihnen einen entspannten Wochenstart!

 

Beste Grüße
Ihr Jan Luechau

CDU und WSI: Gemeinsamer Plan für die Elbschule – Eine Chance für Wedel

Jan Luechau 07. Februar 2026
Keine Kommentare zu “CDU und WSI: Gemeinsamer Plan für die Elbschule – Eine Chance für Wedel”

In der Wedeler Kommunalpolitik steht eine wegweisende Entscheidung an. Als Betreiber dieser Seite ist es mir wichtig, Sie frühzeitig über ein Projekt zu informieren, das nicht nur eine Lösung für unsere Schullandschaft bietet, sondern auch unseren städtischen Haushalt massiv entlasten könnte. Zusammen mit der WSI-Fraktion hat die CDU einen Antrag auf den Weg gebracht, um der Elbschule eine dauerhafte Heimat auf dem Gelände des Förderzentrums zu geben.

Der Fahrplan: Der Antrag geht nun in die Beratungen im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport (BKS) sowie in den Haupt- und Finanzausschuss (HFA). Die finale Entscheidung fällt der Rat der Stadt Wedel in seiner Sitzung am 26. Februar 2026.


Warum dieser Antrag für Wedel so wichtig ist

Die Elbschule wächst stetig: Für das Schuljahr 2027/2028 werden bereits 139 Kinder aus Wedel erwartet. Ohne dieses Angebot müssten diese Schüler in den ohnehin schon belasteten staatlichen Schulen untergebracht werden. Doch die Schule braucht dringend einen neuen Standort, da die Genehmigung am Mühlenweg Mitte 2027 ausläuft.

1. Finanzielle Entlastung für den Steuerzahler

Das Förderzentrum ist sanierungsbedürftig. Unser Plan sieht vor, dass der Schulträger das Gelände übernimmt und sämtliche Kosten für den Abriss sowie den Neubau trägt. Die Ersparnis für Wedel: Durch den Wegfall der Aufwendungen spart die Stadt jährlich zwischen 400.000 € und 500.000 €.

Zudem sind in den nächsten Jahren Investitionskosten in Höhe von rund 300.000€ in den Haushalt eingestellt. Auch diese würden wegfallen.

2. Schnelle Umsetzung durch Modulbauweise

Zeit ist der entscheidende Faktor. Während öffentliche Bauvorhaben oft Jahre dauern, setzt die Elbschule auf eine nachhaltige Holzmodulbauweise. Das Gebäude samt Sporthalle kann innerhalb von nur zehn Monaten schlüsselfertig errichtet werden. Ziel ist es, den Baubeginn bereits für das 2. Halbjahr 2026 zu ermöglichen.

3. Mehrwert für Vereine und Sport

Besonders erfreulich für unsere Sportstadt: Die neu gebaute Sporthalle wird ausdrücklich auch den Wedeler Sportvereinen und der Moorwegschule für den Übungs- und Spielbetrieb zur Verfügung stehen. Wir erhalten also moderne Sportflächen zum Nulltarif für die Stadtkasse.

Was passiert mit Musikschule und VHS?

Immer wieder gab es Überlegungen, die Musikschule oder die VHS im Förderzentrum unterzubringen. Wir sind der festen Überzeugung: Diese Einrichtungen können problemlos in anderen städtischen Bestandsgebäuden geplant werden. Der Standort am Förderzentrum sollte für die Elbschule reserviert werden, um die größte Hebelwirkung für den Haushalt und die Schulinfrastruktur zu erzielen.


Meine Meinung:

"Wir haben hier die seltene Gelegenheit, ein drängendes Standortproblem zu lösen und gleichzeitig den städtischen Haushalt um fast eine halbe Million Euro pro Jahr zu entlasten. Es ist ein pragmatisches Konzept, das zeigt, wie Kooperationen zwischen Stadt und privaten Trägern funktionieren können."

Ich werde Sie hier auf wedel-politik.de über den Verlauf der Ausschusssitzungen und die Entscheidung auf dem Laufenden halten.

20-fache Überzeichnung: Bringen zusätzliche Anträge die Badebucht-Millionen in Gefahr?

Jan Luechau 28. Januar 2026
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Die Konkurrenz um die Bundesförderung für Sportstätten hat eine neue, besorgniserregende Dimension erreicht. Das aktuelle Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ ist bundesweit 20-fach überzeichnet. Das bedeutet konkret: Auf jeden verfügbaren Euro kommen Anfragen im Wert von 20 Euro.

Vor diesem Hintergrund steht die Kommunalpolitik in Wedel am kommenden Donnerstag vor einer kritischen Richtungsentscheidung, die über Millionenbeträge für unsere Stadt entscheiden könnte.

Die Badebucht: Unser Projekt mit höchster Priorität

Unser wichtigstes Vorhaben ist unbestritten die Badebucht. Mit einem Investitionsvolumen von rund 15,3 Millionen Euro und einer erhofften Förderung von bis zu 8 Millionen Euro ist dieses Projekt das Rückgrat unserer Sportstättensanierung. Die Projektskizze wurde bereits eingereicht, doch die enorme Überzeichnung des Bundesprogramms macht deutlich, dass nur eine absolute Minderheit der Projekte bundesweit eine Zusage erhalten wird.

Das Risiko zusätzlicher Anträge

Trotz dieser Ausgangslage stehen am Donnerstag drei weitere Vorhaben zur Abstimmung im Rat:

  • Modernisierung der Laufbahn im Elbestadion
  • Grundsanierung der Sportanlage am Johann-Rist-Gymnasium (JRG)
  • Umbau des östlichen Tennenplatzes im Freizeitpark

Was auf den ersten Blick nach einer Maximierung der Chancen aussieht, bereitet uns in der aktuellen Situation große Sorgen.

Unsere Sorge: Die Gefahr der gegenseitigen Verdrängung

Wir befürchten, dass wir uns durch eine Vielzahl von Anträgen selbst im Weg stehen könnten. Wenn eine Kommune mehrere Projekte gleichzeitig für denselben Fördertopf ins Rennen schickt, zwingt dies die Entscheider in Berlin zu einer internen Abwägung.

Unsere größte Sorge ist konkret: Sollte der Bund ein kleineres Projekt – etwa die Sanierung der Laufbahn – zur Förderung auswählen, sinkt die Wahrscheinlichkeit massiv, dass zeitgleich auch das Millionen-Projekt Badebucht bewilligt wird. Ein „Trostpreis“ für ein kleineres Vorhaben wäre ein herber Rückschlag, wenn dadurch die dringend benötigten Fördermittel für unser Hallenbad blockiert werden.

Fazit: Fokus statt Risiko

In einem derart überlaufenen Wettbewerb ist eine klare Schwerpunktsetzung oft der Schlüssel zum Erfolg. Wir müssen uns fragen, ob wir durch das Nachschieben weiterer Anträge die Erfolgsaussichten für die Badebucht schmälern. Ein unmissverständliches Signal nach Berlin – mit Fokus auf unsere absolute Priorität 1 – halten wir strategisch für den sichereren Weg, um die Zukunft unserer Sportlandschaft in Wedel zu sichern.

  1. Moin und einen schönen Sonntag, Wedel!
  2. Neuer Lokaljournalismus für Wedel: Ein Gegengewicht zu Desinformation und Fake-News
  3. Neujahrsempfang 2026 in Wedel: Zwischen Haushaltsrealität und Krisenmanagement
  4. HFA-Sitzung Wedel: Haushaltsdebatte, Sicherheit im Rathaus und „Mittendrin“

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