Neuer Lokaljournalismus für Wedel: Ein Gegengewicht zu Desinformation und Fake-News

Die Wedeler Medienlandschaft hat sich zum 1. Januar 2026 entscheidend verändert: Mit dem Start des Informationsportals wedel-klartext.de hat unsere Stadt eine neue, unabhängige Stimme erhalten. Als Betreiber von wedel-politik.de begrüße ich diese Entwicklung ausdrücklich, da qualitativ hochwertiger Lokaljournalismus das Fundament für eine sachliche politische Debatte ist.

Journalismus als „Immunsystem“ unserer Stadt

Es ist meine Hoffnung, dass dieses neue Portal als wirksames Gegengewicht zu der zunehmenden Verbreitung von „Fake-News“ fungiert. Insbesondere auf Plattformen wie YouTube und Facebook gewinnen oft Stimmen an Reichweite, die durch Zuspitzung, Halbwahrheiten oder gar gezielte Desinformation das politische Klima belasten.

Ein journalistisch geführtes Medium setzt hier wichtige Standards entgegen:

  • Recherche statt Gerücht: Während anonyme Profile oft ungeprüfte Behauptungen streuen, verpflichten sich ausgebildete Journalisten der Sorgfaltspflicht. Fakten werden geprüft und – was besonders wichtig ist – in den richtigen Kontext gesetzt.
  • Verantwortung statt Anonymität: Journalismus gibt der Nachricht ein Gesicht. Das schafft Vertrauen und grenzt sich klar von der destruktiven Dynamik anonymer Kommentarspalten ab.

Aktuelle Initiative: Bürger geben „Klartext“

Wie wichtig der Redaktion der direkte Austausch ist, zeigt die aktuelle Umfrage: „Wedel – Was meinen Sie?“ (veröffentlicht am 24. Januar 2026). Die Journalisten Jörg Frenzel und Michael Rahn möchten wissen, was die Menschen in Wedel wirklich bewegt. Ob es um das soziale Netz, den Schulauer Hafen, Steuern oder die Integration geht: Hier wird nach fundierten Meinungen gesucht, die zur positiven Entwicklung unserer Stadt beitragen.

Um sicherzustellen, dass die Debatte sachlich bleibt, müssen Einsendungen für die Redaktion identifizierbar sein (z. B. durch Angabe einer Telefonnummer). So wird sichergestellt, dass echte Wedeler Stimmen gehört werden und kein Raum für manipulierte Meinungsmache bleibt.

Jetzt Mitmachen:

Beiträge zur Umfrage können bis zum 6. Februar 2026 unter dem Betreff „Klartext-Umfrage“ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gesendet werden.

Den vollständigen Aufruf zur Mitgestaltung finden Sie hier:
wedel-klartext.de/zeitgeschehen/wedel-was-meinen-sie/


Mein Fazit als Kommunalpolitiker

Für uns in der Politik bedeutet ein solches Portal eine Herausforderung und Chance zugleich: Kritik wird fundierter, aber auch die Verbreitung von Fakten wird verlässlicher. Ich lade alle Leserinnen und Leser von wedel-politik.de ein, dieses neue Angebot zu nutzen und sich an der Umfrage zu beteiligen. Nur durch den Austausch von echten Argumenten können wir Wedel gemeinsam voranbringen.

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    Thomas Fritz kommentierte auf Sonntag, 13. April 2025 09:00
    Ich finde die Ansiedelung von DHL gut und würde das gerne so beschloßen sehen. Die Idee eines zusätlichen EDEKA sehe ich skeptisch. Was garantiert uns das der Eigentümer nich EDEKAs an anderen Stellen in Wedel dafür schließt. Der EDEKA in den Welau-Arkaden wäre ein Ankermieter sein weggeang würde der Bahnhofstraße[…]
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    Jan Luechau kommentierte auf Samstag, 22. März 2025 20:32
    Da stimme ich Ihnen in weiten Teilen zu – insbesondere was die Notwendigkeit angeht, diesen „Schandfleck“ endlich sinnvoll zu entwickeln. Eine wirtschaftliche Nutzung mit dem Ziel, neue Arbeitsplätze und Steuereinnahmen zu generieren, ist aus Sicht der CDU absolut wünschenswert. Was mögliche Ansiedlungen wie DHL betrifft: Bisher liegen uns[…]
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    Jan Luechau kommentierte auf Samstag, 22. März 2025 19:45
    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum Artikel – auch wenn der Ton wieder einmal mehr auf Provokation als auf konstruktiven Austausch abzielt. Ich möchte dennoch auf Ihre Punkte eingehen: Warum wird das Personal in der Verwaltung aufgestockt? Ein Großteil der neuen Stellen resultiert aus rechtlichen Verpflichtungen. Ein Teil der nicht[…]
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    Jan Luechau kommentierte auf Samstag, 22. März 2025 19:33
    Die Annahme ergibt sich direkt aus den im Artikel genannten Punkten.
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    Jan Luechau kommentierte auf Samstag, 22. März 2025 19:30
    Vielen Dank für den Hinweis – völlig richtig: Bei einem Betriebsübergang nach § 613a BGB werden die Arbeitsverhältnisse in der Regel unverändert übernommen. Das schränkt natürlich auch die „Flexibilität“ eines möglichen privaten Betreibers deutlich ein und ist ein weiterer Grund, warum die Übernahme eines defizitären Betriebs w[…]
  • Begründung zum Antrag der Maßnahmenerweiterung der CDU
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    Frank fuchs kommentierte auf Samstag, 22. März 2025 08:35
    Warum wird das Personal in der Verwaltung aufgestockt.? Warum investiert die Stadtsparkasse in Holm und nicht in Wedel? Warum wird die Sparkasse nicht zu Geld gemacht? Letztendlich wundert mich auch folgendes: Wo war die CDU in den letzten 12 Jahren? Soweit ich mich erinnere, wurde Niels Schmidt urch die CDU[…]
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    Frank fuchs kommentierte auf Samstag, 22. März 2025 07:32
    Worauf beruht die Annahme, das sich kein Investor für ein privat betriebenes Bad finden würde ?  
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    Frank fuchs kommentierte auf Samstag, 22. März 2025 07:27
    Fest steht, das das Gelände im jetzigen Zustand einen Schandfleck darstellt. Man sollte jede Möglichkeit nutzen, dort ein Unternehmen anzusiedeln. Wenn DHL in Wedel investieren möchte, wird doch sicherlich so etwas wie eine Machbarkeitsstudie existieren,auf die man aufbauen könnte. Es ist doch so: Ohne zusätzliche Steuereinnahmen kein Raum fü[…]
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    Renate Palm kommentierte auf Freitag, 21. März 2025 20:04
    Ein Hinweis. Bei einem Betriebsübergang nach § 613a BGB werden auch die Arbeitsverträge übernommen. Eine Kündigung der Arbeitnehmer ist rechtlich selten durchsetzbar.